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Übungsablauf  


 

Slalom

Der Slalom ist die klassische Übung für Fahrrhythmusaufbau. Es geht nicht darum, möglichst schnell zu fahren, sondern auf eine runde - eine weiche - Fahrlinie zu achten. Ist diese Linie gefunden, kann das Tempo von Versuch zu Versuch gesteigert werden ohne ein höheres Sturzrisiko einzugehen. Genau diese Methode gilt beim Motorradfahren allgemein. Auch wenn es um das Fahren auf Kurvenstrecken geht

 

 

 

Bremsübungen

Gefahrenbremsungen, das sind Bremsungen bei denen die Räder bis knapp an die Blockiergrenze gebracht werden, ist bei Motorrädern ohne ABS eine der schwierigsten Aufgaben. Bei diesem Training üben sie, ein Gefühl für die Blockiergrenze aufzubauen, die Sicherheitsreserven für den Fall, dass ein Rad blockieren sollte, zu vergrößern.
Bremsausweichübung

Auch mit ABS-gebremsten Motorrädern ist das Ausweichen nach einer Notbremsung mit Sturzgefahr verbunden, wenn die Bremse nicht vorher gelöst wird. Dieser Bremslösereflex ist der wichtigste Punkt bei dieser Übung.

 

 

 

Kurventechnik

Auf der Kreisbahn wird die persönliche Schräglagenfreiheit gesteigert und die Sitzposition und Blicktechnik überprüft. Außerdem kann der Normal-Kurvenfahrstil mit dem Drücken verglichen werden

 

 

 

Handlingtraining

Zum Abschluß des Trainings können auf der Handlingstrecke die trainierten Techniken miteinander kombiniert und angewendet werden.

 

 

Verkehrspsychologisches Gruppengespräch

Im theoretischen Teil des Trainings, das von einem besonders geschulten Verkehrspsychologen geleitet wird, werden Überlegungungen entwickelt, die dabei helfen sollen, das eigene Unfallrisiko zu senken.